Interkulturelle Kompetenz
Mehrwert für alle!

Nationalität, Geschlecht und ethnische Herkunft sind Teil unserer Person und prägen uns. Das Gegenüber in
seiner Andersartigkeit zu erkennen ist relativ einfach. Das eigene Denken und Handeln zu hinterfragen, kann
jedoch unser Selbstbild in Frage stellen. Deshalb ist es meist einfacher, die anderen zu bewerten und möglicherweise
zu verurteilen und abzulehnen. Die Relativität des eigenen - auch kulturbedingten - Denkens und Handelns zu
erkennen, ist der erste Schritt zur interkulturellen Kompetenz.

 
 

Ziel:

Unterschiede wahrnehmen und integrieren, damit gemeinsames
Handeln ermöglich wird.

 
 

Inhalte:

    Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungen,
    kulturelle Werthaltungen und Prägungen

    Bewusstwerden der eigenen kulturellen Prägung und Selbstreflexion

    Einsicht in die Relativität der Interpretationen von der Welt

    Erweiterung der eigenen Kommunikationskompetenz und
    Handlungsfähigkeit im Umgang mit Unterschieden im eigenen
    Team, in der eigenen Abteilung

    Förderung der Fähigkeit, mit Ungewissheiten und Unklarheiten im
    interkulturellen Handlungsfeld umzugehen

   Frustrations- und Ambiguitätstoleranz

  Einblick in unterschiedliche Kulturmodelle

   Weiterentwicklung der interkulturellen Kompetenz durch Erweiterung
   der kognitiven, affektiven und verhaltensorientierten Kompetenzen


 

Trainerin:

Birgit Opielka
Dipl.-Sozialwissenschaftlerin, Personal- und Organisations-
entwicklerin, Trainerin der FrauenKolleg GmbH

 
 

Ort:

Stuttgart

 
 
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